Stadtstreicher & Drachentöter

Ep. 2: Zauber, Schätze, Wiegenlieder

Der erste Tag in Tobingen.

Die Fortsetzung der Ermittlungen in Tobingen brachte folgende Ergebnisse:

Eine magische Analyse des schwebenden Schwerts ergab, dass die Klinge mit einem Motoricus-Zauber bewegt wurde. Der Zauber hat gerade einmal eine Reichweite von sieben Schritt und muss zudem auf Sichtlinie gesprochen werden. Dies schließt die Theorie des nackten Mohas aus.

Igan, der untersetzte Mittfünfziger, stellt sich als reisender Schreiber und Geschichtenerzähler heraus, der erfreut, die vergangenen Erlebnisse der Helden notiert. Auch ihn interessieren die Vorgänge im Drachentöter. Er hat während der ersten Nacht durchgeschlafen, trotz eines tanzenden Schreckens direkt vor seinem Zimmer!
→ Nachforschungen in seinem Zimmer anstellen. Vielleicht wurde er verzaubert?

Der Pflanzenkundler Muck handelt Waren mit einer Kräuterhändlerin am Marktplatz.
Er und seine beiden zwergischen Begleiter belegen drei Betten im Schlafsaal des Drachentöters. Ihr Gepäck beinhaltet keinerlei belastende Indizien.

Ein weiteres Bed im Schlafsaal ist benutzt, jedoch eigentlich nicht vergeben.
Frage: Wer hat in diesem Bettchen geschlafen?

Im Zimmer von Iber findet Lunah in dessen Gepäck einen Brief der ehemaligen Hausbesitzerin Jule Gerrick, die vom Sterbebett an Iber und eine dritte, unbekannte Person schrieb, dass sie eine nicht näher definierte “Beute” irgendwo im Haus versteckt habe. Offenkundig ist sie verstorben, bevor der/die Halunken in Tobingen eingetroffen ist.
Dies würde Iber Grund und Motivation geben, dem Drachentöter zu schaden, oder zumindest die Gäste und das Personal so lange zu beschäftigen, bis er die Beute gefunden hat.
Fragen: Ist Iber magisch begabt? Ist der unbekannte Dritte vielleicht ein Magier und für den “Spuk” verantwortlich?

Weitere potentiell interessante Gegenstände in seinem Gepäckt: Dietrich-Set, Grundriss des Drachentöters aus der Zeit vor dem Umbau (Krude Skizze durch Lunah angefertigt. Evt. abgleichen.)

Vorstellung der Hausangestellten. Nichts auffälliges.
Frage: Warum lügen die Schwestern?

Eine intensive Beschattung der drei Radaubrüder durch Lunah, die ihren Abend im Eckhaus verbrachten, hat ergeben, dass sie gemeinsam mit der Wirtin des Eckhauses geplant haben, den Drachentöter in Verruf zu bringen, um sicherzustellen, dass das Geschäft des Eckhauses nicht leidet. Ganz so böse sind sie dann aber doch nicht, da die Wirtin einen kranken Gatten hat, dessen Pflege sie sich nicht leisten kann.
→ Den armen Tropf sollten wir als gute Helden wohl gesund pflegen.

Der Marktplatz dient einer kleinen Gruppe von Schaustellern als kurzfristige Heimat. Unter anderem hat hier der Mäusezirkus der Gauklerin Niu seine Zelte aufgeschlagen. Der Star der Schau, eine kleine Maus namens Pip, verteht sich darauf, Geld aufzuspüren!
→ Das könnte bei der Suche nach der Beute noch nützlich werden! Wir haben eine Privatvorstellung (5 Silber) für den morgigen Tag gebucht.

Die Seherin Recha prophezeiht Septimus, der für alle Arten des übernatürlichen HokusPokus empfänglich ist, einen Giftanschlag auf den Drachentöter. Er eilt daraufhin ins Gasthaus zurück, warnt den Wirt vor der möglichen Gefahr, und macht sich prophylaktisch daran, das Bier und den Wein im Keller des Hauses auf Gifte zu untersuchen. → Kein Ergebnis.
Nasser legt sich im Schankraum auf die Lauer, während sich Lunah in Septimus’ Zimmer auf’s Ohr haut und sich Gerrik und Tyn im Schlafsaal zur Ruhe gelegt haben.

Nachdem Nasser Schritte im Flur gehört, doch durch eine kurze Unachtsamkein den Verursacher verscheucht hat, setzt ein geisterhafter Singsang im Schlafsaal ein, der alle Anwesenden aufschrecken lässt!

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Steelstorm

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